Machbarkeitsstudie Hunsrück
| Projektstart: | Nov. 2025 |
| Projektende: | 18 Monate (Mitte 2027) |
| Kosten: | 250.000 € (Förderquote 90%) |
In Kooperation mit dem Wasserzweckverband im Landkreis Birkenfeld, dem Talsperrenverband Nonnweiler, der Verbandsgemeinde Hermeskeil und den Stadtwerken Trier wird die Machbarkeit eines Verbundsystems für die überörtliche Zusammenarbeit im Bereich der Wasserversorgung näher untersucht.

Ausgangslage:
Im Zuge des Klimawandels stehen die Kommunen hinsichtlich der qualitativen und quantitativen Bereitstellung von Trinkwasser zukünftig vor immer größeren Herausforderungen. Ausbleibende Regenfälle und mangelnde Grundwasserneubildung führen bereits heute in einigen Regionen zu Versorgungsproblemen.
Um diesen vorzubeugen, ist eine Zusammenarbeit über die eigenen Versorgungsgrenzen hinweg unerlässlich. Dessen sind sich auch die oben genannten Partner bewusst und haben sich daraufhin entschieden die Machbarkeit eines gemeinsamen Verbundsystems in Auftrag zu geben und zu begleiten. In welchem Maße ein solches Verbundsystem technisch und wirtschaftlich sinnvoll umsetzbar ist und welche Vorteile sich daraus für die einzelnen Akteure ergeben, soll in Form der Machbarkeitsstudie gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft IWW/Ramboll näher untersucht werden.
Die Kosten der Machbarkeitsstudie von rund 250.000 Euro werden länderübergreifend zu 90 % öffentlich gefördert: 70 % durch das Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau, Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz und 20 % durch das Ministerium für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes.



